Facharzt für Plastische
& Ästhetische Chirurgie

Bauchstraffung / Abdominoplastik

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

In der Regel kann durch sportliche Betätigung und eine ausgewogene, diätetische Ernährung eine attraktive, schlanke Körpersilhouette mit einem flachen, straffen Bauch erzielt werden. Allerdings ist es möglich, dass die Bauchhaut nach starker Gewichtsreduktion, Schwangerschaft oder auch altersbedingt erschlafft und absinkt.

Oftmals lässt sich dieses Zuviel an Hautmantel nur ungenügend unter der Kleidung verbergen. Zusätzlich kann eine Erschlaffung der muskulären Bauchwand mit auseinandergewichenen geraden Bauchmuskeln (Rektusdiastase), wie sie oft nach einer Schwangerschaft vorliegt, eine unerwünschte Vorwölbung des Bauches zur Folge haben (Kugelbauch). In dem Fall helfen auch Sport und eine gesunde Ernährung leider nicht weiter.

Bei der Bauchstraffung findet eine Entfernung des Zuviels an Hautmantel durch moderne operative Methoden statt. Im Rahmen der körperformenden plastischen Chirurgie zählt sie zu den größten Operationen. Nicht nur eine Hautreduktion ist mittels spezieller Schnittführungen und Nachttechniken möglich. Ebenso wird durch das Zusammenfügen der auseinandergewichenen geraden Bauchmuskeln durch die Straffung der muskulären Bauchwand eine gewünschte flache Bauchsilhouette erzielt. Gleichzeitig können bei der Operation noch störende Fettpolster durch eine Absaugung, Liposuktion, entfernt werden. Die Narbenlänge und der entstehende Narbenverlauf sind abhängig vom Ausmaß der Gewebeerschlaffung. Der Narbenverlauf wird stets so gewählt, dass er durch Slip oder Bikini gut verdeckt werden kann. Die Narbe kann vergleichsweise kürzer gehalten werden (Miniabdominoplastik), wenn eine Hauterschlaffung nur unterhalb des Bauchnabels stattfindet. Im Falle dessen, dass zugleich eine Gewebeerschlaffung im Bereich der Oberschenkel, der Gesäßes oder der Taille vorliegt, ist die Operation als Ganzkörperstraffung, Bodylift, möglich.
Jegliche Verfahren der Bauchstraffung sind sowohl bei Frauen als auch Männern durchführbar.

Auf den Seiten über Fettabsaugung, Bruststraffung, Oberarmstraffung und Oberschenkelstraffung finden Sie weitere Informationen zu den Möglichkeiten von konturverbessernden Straffungsoperationen.


  • OP-DAUER: 2-3 h
  • ANAESTHESIE: Vollnarkose
  • KLINIKAUFENTHALT: stationär
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: nach 14 Tagen
  • PREIS: ab 6.500 €

Fettabsaugung / Liposuktion

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

Beim gesunden erwachsenen Menschen lässt sich eine attraktive, schlanke Silhouette mit straffer, elastischer Haut an Körper und Extremitäten in der Regel durch sportliche Betätigung und eine ausgewogene diätetische Ernährung erzielen. Allerdings unterliegen manche Fettdepots dem genetischen Programm des Körpers und bleiben trotz konservativer Bemühungen beständig.

Typischerweise finden sich derartige Fettpolster am Bauch, an der Taille, an den Hüften, am Gesäß, an den Oberschenkeln (Reithosen) und an den Knien. In den sich dort befindlichen Fettzellen verringert sich bei einer Gewichtsreduktion lediglich der Fettgehalt. Die Anzahl der Fettzellen bleibt jedoch stets gleich. Auch im Kopf- und Halsbereich, an den Oberarmen oder am Rücken sind lokale Fettansammlungen möglich.

An den genannten Problemzonen findet mittels einer Fettabsaugung, Liposuktion, eine Entfernung der dafür verantwortlichen Fettzellen statt. Damit wird bei späteren Gewichtsschwankungen ein sofortiges Wiederauffüllen der Fettdepots verhindert. Jedoch ist wichtig zu beachten, dass eine Fettabsaugung, Liposuktion, nicht einer Maßnahme zur Gewichtsreduktion gleichzusetzen ist. Der Begriff der Fettabsaugung ist durch die heute zur Verfügung stehenden schonenden Verfahren sowie die schnelle Erholung der behandelten Patientinnen ein populärer und gängiger Begriff. Bei der Operation erfolgt zunächst die Vorbereitung des abzusaugenden Fettgewebes mittels Unterspritzung einer speziellen Lösung, Tumeszenz. Die eigentliche Absaugung ist von der Menge des zu entfernenden Fettgewebes als auch der Größe des abzusaugenden Areals abhängig und erfolgt durch Kanülen verschiedener Größe. Die Fettzellen lassen sich unter Einsatz eines gezielten Wasserstrahls schonen aus dem Unterhautgewebe herauslösen und absaugen. Bis zu einer Menge von 4 l Fettgewebe ist eine Absaugung risikoarm. Bei umfangreicheren Eingriffen sind weitere Sitzungen zu empfehlen oder auch notwendig. Häufig wird eine Fettabsaugung mit anderen Eingriffen der plastisch-chirurgischen Körperformung kombiniert, z. B. mit einer Eigenfetttransplantation im Gesicht/an der Brust oder einer Straffungsoperation an Körper und Extremitäten.
Jegliche Verfahren der Fettabsaugung sind sowohl bei Frauen als auch Männern durchführbar.

Auf den Seiten über Eigenfetttransplantation, Bruststraffung, Bauchstraffung, Oberarmstraffung und Oberschenkelstraffung finden Sie weitere detaillierte Informationen zu den Möglichkeiten von konturverbessernden Operationen.


  • OP-DAUER: 1½-3 h
  • ANAESTHESIE: Vollnarkose
  • KLINIKAUFENTHALT: stationär
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: nach 10-14 Tagen
  • PREIS: ab 2.500 €

Eigenfett- transplantation / Lipofilling

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

Nicht nur bei der Faltenbehandlung im Gesicht oder bei der Vergrößerung der Brust sind eine Volumenauffüllung und Konturverbesserung durch körpereigenes Fett möglich.

Auch Unfälle oder frühere Operationen können Gewebedefekte und Konturunregelmäßigkeiten am Körperstamm oder an den Extremitäten bedingen und somit das äußere Erscheinungsbild der Betroffenen beeinträchtigen. Die betroffenen Patienten empfinden die veränderte Silhouette des Körpers als störend, wenn sich die gestörte Kontur nicht oder nur schlecht von Kleidung verbergen lässt und es besteht der Wunsch nach einer natürlichen Volumenauffüllung an den Defektarealen.

Der Unterfütterung mittels Eigenfett geht zunächst die Absaugung von Fettgewebe, Liposuktion, aus lokalen ober oberflächlichen Fettdepots von den Flanken, der Hüfte oder den Oberschenkeln voraus. Um eine möglichst hohe Einheilungsrate zu erzielen, wird dieses körpereigene Fettgewebe dann im Operationssaal aufbereitet. Zusätzlich wird das zu transplantierende Eigengewebe dabei durch moderne Verfahren mit physiologisch im Fettgewebe vorkommenden Stammzellen angereichert. Das Defektareal wird dann unter Verwendung spezieller Kanülen in mehreren Etagen unterfüttert. Durch den Körper wird etwa ein Viertel des transplantierten körpereigenen Fettes abgebaut. Demzufolge ist es möglich, dass – abhängig von der Defekttiefe – im Abstand von 4 bis 6 Monaten weitere Transplantationen notwendig sind. Eine am Körper oder an den Extremitäten durchgeführte Eigenfetttransplantation lässt sich mit anderen Eingriffen der plastisch-chirurgischen Körperformung kombinieren, z. B. mit einer Eigenfetttransplantation an der Brust oder im Gesicht oder auch einer Straffungsoperation, Lifting, an Körper oder Extremitäten.
Eine Eigenfettunterführung ist bei Frauen und Männern gleichermaßen durchführbar und unabhängig vom Lebensalter.

Auf den Seiten über Fettabsaugung, Bruststraffung, Bauchstraffung, Oberarmstraffung und Oberschenkelstraffung finden Sie weitere detaillierte Informationen zu den Möglichkeiten von konturverbessernden Operationen.


  • OP-DAUER: 1-2 h
  • ANAESTHESIE: Lokalanaesthesie / leichter Schlaf
  • KLINIKAUFENTHALT: ambulant
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: nach 7-10 Tagen
  • PREIS: ab 1.300 €

Oberarmstraffung

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

Eine Gewichtsreduktion oder eine altersbedingte physiologische Rückbildung kann im Bereich der Oberarme zu einer Erschlaffung, Faltenbildung oder einem Absinken der Haut führen.

Infolge des Volumen- und Elastizitätsverlusts zeigt sich ein Zuviel an Hautmantel im Verhältnis zum verbliebenen Fett- und Muskelvolumen. Bei vielen Patienten ruft das Tragen ärmelloser Kleidung aufgrund der sichtbaren erschlafften Oberarmhaut Schamgefühle hervor. Gleichzeitig empfinden die Betroffenen bei sportlichen oder gesellschaftlichen Aktivitäten einen Verlust an Lebensqualität.

Bei einer Oberarmstraffung wird das Zuviel an Hautmantel durch moderne operative Methoden reduziert. Das Resultat sind straffe Oberarme und eine typgerechte Oberarmsilhouette. Um gleichzeitig unerwünschte Fettpolster zu entfernen und die Silhouette zu formen, wird diese Operation oftmals zusätzlich mit einer Fettabsaugung, Liposuktion, kombiniert. Es erfolgt dann eine gewebeschonende und narbensparende Straffung (Dermolipektomie) des überschüssigen Hautmantels über dem verbliebenen Fettgewebe und dem Muskelgewebe. Der Narbenverlauf soll beim Blick von vorn oder von hinten möglichst unsichtbar sein – entsprechend wird die Schnittführung an der Innenseite der Oberarme gewählt.
Jegliche Verfahren der Oberarmstraffung sind sowohl bei Frauen als auch Männern durchführbar.

Auf den Seiten über Fettabsaugung, Eigenfetttransplantation, Bruststraffung, Bauchstraffung und Oberschenkelstraffung finden Sie weitere detaillierte Informationen zu den Möglichkeiten von konturverbessernden Operationen.


  • OP-DAUER: 1½-2 h
  • ANAESTHESIE: Vollnarkose
  • KLINIKAUFENTHALT: stationär
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: nach 10-14 Tagen
  • PREIS: ab 5.500 €

Oberschenkel- straffung

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

Eine Gewichtsreduktion oder altersbedingte physiologische Rückbildung kann im Bereich der Oberschenkel zu einer Erschlaffung und einem Absinken der Haut führen. Dabei stören die entstehenden Hautfalten nicht nur die Silhouette. Es ist auch möglich, dass diese beim Gehen aneinander reiben und Hautreizungen hervorrufen. Infolge des Volumen- und Elastizitätsverlusts zeigt sich ein Zuviel an Hautmantel im Verhältnis zum verbliebenen Fett- und Muskelvolumen. Bei vielen Patienten ruft das Tragen kurzer Beinbekleidung aufgrund der sichtbaren erschlafften Oberarmhaut Schamgefühle hervor. Gleichzeitig empfinden die Betroffenen bei sportlichen oder gesellschaftlichen Aktivitäten einen Verlust an Lebensqualität.

Bei der Oberschenkelstraffung wird das Zuviel an Hautmantel durch moderne operative Methoden reduziert. Das Ergebnis sind straffe Oberschenkel und eine typgerechte Oberschenkelsilhouette. Um gleichzeitig unerwünschte Fettpolster zu entfernen und die Silhouette zu formen, wird diese Operation oftmals zusätzlich mit einer Fettabsaugung, Liposuktion, kombiniert. Es erfolgt dann eine gewebeschonende und narbensparende Straffung (Dermolipektomie) des überschüssigen Hautmantels über dem verbliebenen Fettgewebe und dem Muskelgewebe. Der Narbenverlauf soll beim Blick von vorn oder von hinten möglichst unsichtbar sein – entsprechend wird die Schnittführung an der Innenseite der Oberschenkel gewählt. Im Falle einer gleichzeitigen Gewebeerschlaffung im Bereich des Bauches, des Gesäßes oder der Taille ist die Operation auch als Ganzkörperstraffung, Bodylift, möglich. Jegliche Verfahren der Oberschenkelstraffung sind sowohl bei Frauen als auch Männern durchführbar.

Auf den Seiten über Fettabsaugung, Eigenfetttransplantation, Bruststraffung, Bauchstraffung und Oberarmstraffung erhalten Sie weitere detaillierte Informationen zu den Möglichkeiten von konturverbessernden Operationen.


  • OP-DAUER: 2-3 h
  • ANAESTHESIE: Vollnarkose
  • KLINIKAUFENTHALT: stationär
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: nach 10-14 Tagen
  • PREIS: ab 6.000 €

Schweißdrüsen- absaugung / Hyperhidrose

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

Durch die physiologische Schweißabsonderung wird die Körpertemperatur über die Verdunstung des Sekretes reguliert. In den Achselhöhlen, im Nacken, im Gesicht, an den Handflächen sowie an den Fußsohlen befinden sich in erhöhter Anzahl Schweißdrüsen.

An diesen Körperpartien findet bei einigen Menschen jedoch auch völlig unabhängig von körperlicher Tätigkeit oder Temperatur eine übermäßige Schweißbildung statt. Aufgrund der sichtbaren Flecken an der Kleidung oder der sichtbaren Schweißbildung an den Händen wird diese erhöhte Schweißproduktion vor allem bei gesellschaftlichen Aktivitäten als sehr unangenehm empfunden.

 Um das übermäßige Schwitzen zu behandeln, sind unterschiedlich aufwändige Verfahren möglich. Eine Unterbrechung der stimulierenden Signalübertragung an die Schweißdrüsen und somit eine Verhinderung der Schweißabsonderung lässt sich durch eine einfache, rasterartige Injektion von Botulinumtoxin A (Botox®, Dysport®) in die entsprechenden Hautareale erzielen. Bei dieser Art der Anwendung wird Botulinumtoxin A innerhalb von 6–10 Monaten schrittweise durch körpereigene Prozesse abgebaut. Anschließend kann die Behandlung erneut erfolgen. In aller Regel ist eine Allergietestung nicht notwendig.

Durch die Saugkürettage hingegen wird ein längerfristiger Erfolg erzielt. Diese Methode ähnelt im Ablauf einer Fettabsaugung, Liposuktion, und ist im Bereich der Achseln anwendbar. Da diese Drüsen als Hautanhangsgebilde fest in der Lederhaut (Dermis) verankert sind, findet hierbei eine direkte Absaugung der Schweißdrüsen nur mit Einschränkung statt. Bei der Absaugung des Unterhautfettgewebes werden durch die Bewegungen der Saugkürette vielmehr jedoch die feinen Nervenfasern durchtrennt, die für die Signalübertragung für eine Schweißabsonderung verantwortlich sind. Das Ergebnis dieses Eingriffs stellt sich auf lange Sicht als stabiler dar. Bei einigen Patienten muss der Eingriff jedoch nach 2–3 Jahren wiederholt werden.

Im Falle medizinischer Gründe für Erkrankungen, die eine vermehrte Schweißproduktion verursachen, ist eine Abklärung dieser vor der Schweißdrüsenbehandlung essenziell. Jegliche Verfahren der Schweißdrüsenbehandlung sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern durchführbar.

Darüber hinaus findet Botulinumtoxin A seit Jahren erfolgreich in der Therapie der Migräne und in der Faltentherapie Anwendung. Neueste Studien ergaben, dass sich damit vielversprechende therapeutische Möglichkeiten beim männlichen Haarausfall, Alopezie, ergeben. Auf den Seiten über Faltenbehandlung finden Sie weitere detaillierte Informationen über die Anwendung mit Botulinumtoxin A.


  • OP-DAUER: 20-30 Min
  • ANAESTHESIE: oberflächlich
  • KLINIKAUFENTHALT: ambulant
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: sofort
  • PREIS: ab 1.100 €

Intimkorrektur / Labioplastik / Schamhügelstraffung

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Ausführliche Informationen zu dieser Behandlung

Mit Schamlippen, Klitoris, Scheidengang und Schamhügel (Mons pubis) stellt die weibliche Schamregion eine anatomisch wie auch ästhetisch harmonische Einheit dar. Vergrößern sich die kleinen, inneren Schamlippen oder erschlaffen sie, ist es möglich, dass sie über die größeren, äußeren Schamlippen hinausragen. In der Folge verursachen oftmals schon eine normale körperliche Aktivität oder enganliegende Kleidung Schmerzen und Schwellungen im Intimbereich. Darüber hinaus kann es nach einer Gewichtsreduktion zu einer Erschlaffung und einem Absinken des Schamhügels kommen. Wenn sich die Betroffenen dann nur eingeschränkt sportlich betätigen können oder ihr Intimleben an Schamgefühlen leidet, empfinden viele von ihnen eine Minderung an Lebensqualität als Folge dieser Veränderung.

Im Rahmen einer Schamlippenverkleinerung finden eine Entfernung des Hautüberschusses der vergrößerten inneren Schamlippen und eine Straffung des Klitorismantels statt. Dabei handelt es sich um ein narbensparendes Verfahren. Das Ergebnis ist ein wiederhergestelltes symmetrisches und ästhetisch harmonisches Verhältnis zwischen inneren und äußeren Schamlippen. Durch die modernen operativen Methoden einer Straffung des Schamhügels lässt sich das Zuviel an Hautmantel gewebeschonend und narbensparend reduzieren, um eine straffe und typgerechte Silhouette zu rekonstruieren (Dermolipektomie). Die Wahl der Schnittführung am Schamhügel erfolgt dahingehend, dass der Narbenverlauf beim Blick von vorn durch einen Slip oder eine Bikinihose gut zu verdecken ist.

Um gleichzeitig unerwünschte Fettpolster zu entfernen, wird diese Operation oft zusätzlich mit einer Fettabsaugung, Liposuktion, kombiniert. Zudem stellt die Transplantation von Eigenfett eine ergänzende Möglichkeit zur Formung der Silhouette dar.

Auf den Seiten über Fettabsaugung, Eigenfetttransplantation, Bruststraffung, Bauchstraffung, Oberarmstraffung und Oberschenkelstraffung finden Sie weitere detaillierte Informationen zu den Möglichkeiten von konturverbessernden Operationen.


  • OP-DAUER: 60 Min
  • ANAESTHESIE: Lokalanaesthesie / leichter Schlaf
  • KLINIKAUFENTHALT: ambulant
  • GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT: nach 5-7 Tagen
  • PREIS: ab 1.900 €

Handästhetik / Anti-Aging der Hand

An den Körperstellen, an denen die Haut naturgemäß besonders fein und dünn ist – an den Handrücken, am Hals und an den Augenlidern – treten mit fortschreitendem Lebensalter die natürlichen Alterungsprozesse der Haut in Erscheinung.

Eine Erschlaffung der Weichgewebsstrukturen zeigt einen zusätzlichen Volumenverlust des Hautmantels an. Vor allem an der Hand wirken sich die im Alter geringer werdende Elastizität der Haut als auch äußere Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung, häufiges Waschen oder der Gebrauch von Haushaltsmitteln aus. Der altersbedingte Volumenverlust zeigt sich folglich in deutlich sichtbarer werdenden oberflächlichen Blutgefäßen (Handrückenvenen) sowie insgesamt faltiger, sehniger und damit älter wirkenden Handrücken. Oftmals steht dieses Phänomen in Kontrast zum frischen, jugendlichen Äußeren der Betroffenen. Mit den Methoden der minimal-invasiven, sanften Faltenbehandlung lassen sich die Veränderungen am Handrücken jedoch gut behandeln.

Die meisten Produkte, die eine Verjüngung des Handrückens durch die Rückgabe des zurückgegangenen Volumens bewirken können, haben ihre jeweils spezifischen Anwendungsbereiche und Indikationen. Daher ist es wichtig, die individuellen Gegebenheiten Ihres Handrückens und Ihres Hautzustandes genau zu analysieren, bevor eine Handverjüngung mit injizierbaren Substanzen durchgeführt wird. Mit diesen injizierbaren Füllmaterialien (Filler), wie der physiologisch in der Haut vorkommenden Hyaluronsäure (Restylane®, Belotero®) oder auch mit Eigenfett, lassen sich die Falten und Senkungen zwischen den Handrückensehnen unterpolstern und damit anheben. Dabei erfolgen die oberflächlichen Injektionen direkt zwischen den Handrückensehnen oder aber knapp unterhalb der Handgelenksfalte. Das Füllmaterial kann von dort aus in die gewünschte Partie des Handrückens modelliert werden. Der Abbau der Hyaluronsäure findet durch körpereigene Prozesse schrittweise innerhalb von 4–6 Monaten statt. In aller Regel ist eine Allergietestung nicht notwendig. Die Durchführung der Prozeduren erfolgt ambulant. Die Entlassung nach Hause ist noch am Eingriffstag möglich.

Durch das Unterfüttern des Handrückens mit Eigenfett kann eine längerfristige Handverjüngung erzielt werden. Zwar wird das transplantierte körpereigene Fett teilweise abgebaut, dennoch ist das Ergebnis des Eingriffs langfristig stabiler. Die Gewinnung des Eigenfettgewebes erfolgt durch Absaugung dessen aus lokalen oberflächlichen Fettdepots. Um eine möglichst hohe Einheilungsrate zu erzielen, wird das Eigenfettgewebe im Operationssaal durch spezielle Verfahren aufbereitet.
Jegliche Verfahren der Handverjüngung sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern durchführbar.

Auf den Seiten über Faltenbehandlung, Eigenfetttransplantation und Fettabsaugung finden Sie weitere detaillierte Informationen zu Behandlungen mit Hyaluronsäure und Eigenfett.


Dr. med. Holger Klose
Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Berlin auf jameda
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